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Spannung

ich spüre spannung in deinem rücken, an deinen schultern, da und da und da... lass mich hand anlegen, meine hand - nicht zu warm nicht zu kalt, was duftet ist leichtes öl - rosmarin - ich liebe diesen duft. geschmeidiger gleitet nun meine handfläche über deine haut. das rückgrat hinauf hinunter, wirbelkörper wie perlen, drumherum der finger, sanft, nichts verrücken, alles loslassen, losmachen. lass los, bleib bei dir, erst mal ganz bei dir. summe ich eine silbe die dir flügel wachsen lässt, geburtshelfer: meine hände. alles harte streiche ich dir aus den muskeln und alle bösen tage, schiebe sanft handflächen unter schulterblätter. flieg! alles verbogene wirf weg, alle lasten lass los . die schultern umkurven, sacht, mit den schüsseln aus fingern. hinunter langsam an den seiten, die rippenleiter hinunter, um die hüften fassen, kreisend um die pobacken. schön? dreh dich um!
Peer (Gast) - 6. Aug, 22:18

ich spüre spannung in deinem rücken, weiss zwar nicht woher, aber es stimmt, an deinen schultern, genau da und da und da... lass mich hand anlegen, hand ohja - nicht zu warm nicht zu kalt, ah – ein bisschen wärmer bitte duftet rosmarinöl - - ich liebe diesen duft – so heftig... es fehlen mir worte. geschmeidiges handlächeln auf der haut. das rückgrat stufe um stufe und wieder hinab, wirbelkörper wie perlen, kleine hexerei das. drumherum der finger, sanft, nichts verrücken, doch doch verrücktheit sei gestattet. alles loslassen, okay – losmachen, na endlich. lass los, bleib bei dir, erst mal ganz bei dir. Huuuuui ich bin schon ganz traaanciert summe ich eine silbe die dir flügel wachsen lässt wäre klasse; kennst du das auch? im bett liegen und sich ein kribbeln im körper und auf der haut erzeugen nur durch vorstellung – und dann fliege ich kann sogar steuern stelle mir die luft als hügel an hügel vor die ich hinunter rutsche fliege geht auch langsam freier fall. geburtshelfer: meine hände. schreiben weiter. alles harte streiche ich dir aus den muskeln und alle bösen tage – da muss ich erstmal anwalts fragen, schiebe sanft handflächen unter schulterblätter die atemwege öffnen sich. flieg! alles verbogene wirf weg – stop stop erstmal will ich noch weitergehen, alle lasten lass los - wo liegt mein masstab ich trage nicht schwer denk glück gehabt, was anderes angefangen. die schultern umkurven, sacht, mit den schüsseln aus fingern mmhhh. hinunter langsam an den seiten, ich bin gern kitzelig kanns sofort abstellen kein lachen mehr, die rippenleiter hinunter, um die hüften fassen, und? kreisend um die pobacken. und? schön? erinner ich nicht mehr, kann ich mir vorstellen. dreh dich um! und dann seh ich valeska

p.

bonanzaMARGOT - 9. Aug, 16:58

netter versuch,

mit den worten die hände einzuholen. mir fehlt dazwischen das, was hände nunmal niemals hinkriegen - dafür aber worte, wenn man sie ... ähnlich wie hände ... manchmal benutzt - subtil und beinahe wie eine offenbarung.

bon.

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